Das RADIO DAY Archiv

Der RADIO DAY ging in diesem Jahr in die 16. Auflage. Zeit für eine Rückschau auf spannende Themen und hochkarätige Referenten aus diesem und den letzten Jahren. Zahlreiche Referenten und Themen in der Übersicht...

 

13.06.2007 – Bringt der Klick den Kick oder macht das Phon den Ton? – 00:00 - 00:00 h – Christoph Wild

„Ist das Internet der Totengräber des Radios?“ Mit dieser düsteren Prophezeiung leitet Christoph Wild seinen Vortrag auf dem RADIO DAY 2007 ein, um dem Publikum sogleich eine Entwarnung zu liefern: Radio und Internet ergänzen sich. So lautet das Ergebnis einer von AS&S durchgeführten Studie, die Wahrnehmungswahrscheinlichkeiten von Markenauftritten im Radio und Internet vergleicht. Dem Fachpublikum wird dies anhand von drei Thesen erläutert:

 

13.06.2007 – Was haben Danone, Haribo, Nasivin und SAP gemeinsam? - Erfolg durch Radiowerbung – 00:00 - 00:00 h – Uwe Domke

„Ich habe Ihnen heute sechs Cases mitgebracht. Sie alle sind Beispiele für erfolgreiche Radiowerbung. Jeder einzelne steht zudem beispielhaft für eines der Instrumente, mit denen RMS die Werbe-Effizienz von Radio nachweist.“ So die Ankündigung von Uwe Domke zu Beginn seines Vortrages. Im Einzelnen erläutert er die Ergebnisse der folgenden Radiokampagnen und Instrumente zur Werbewirkungs-Anlayse:

 

13.06.2007 – Das Ende der werblichen Sprachlosigkeit - Die Kommunikation der Brand- und Medien-Communities – 00:00 - 00:00 h – Prof. Dr. Klaus Brandmeyer

„Ich will nachdenklich machen“, so die Eingangsworte von Prof. Dr. Klaus Brandmeyer in seinem Vortrag „Das Ende der werblichen Sprachlosigkeit“. Zu denken gibt ihm der Trend vieler renommierter Werbeagenturen, sprachlose Werbung zu betreiben. Diese könne nicht erfolgreich sein, was er an einem aktuellen, sprachlosen Telekom-Spot einleitend verdeutlicht. Seine These lautet: „Ohne Sprache kann Markenbildung nicht stattfinden.“ Bei meinungsbildender Kommunikation sei die Sprache unerlässlich. Tatsache sei, dass die eigentliche Markenbildung erst nach dem Kauf beginne, und zwar verbal, nämlich dann, wenn Menschen sich darüber unterhalten.

 

13.06.2007 – Execution von Radiospots. Hinrichtung?... Oder Veredelung? – 00:00 - 00:00 h – Klaus Funk

„Obwohl das Medium Radio als Werbeträger nicht mehr wegzudenken ist, steht es mit dem Image der Funkwerbung nicht zum Besten – sowohl auf Seiten der Auftraggeber, als auch auf Seiten der Konsumenten“. Mit diesen Worten beginnt Klaus Funk, Geschäftsführer von Studio Funk in Hamburg, seine „Side-by-side-Betrachtung“ von Funkspots aus dem Bereich der Produktion. Anhand ausgewählter Beispiel-Spots will er verdeutlichen, dass sich das Buchungsverhalten der Kunden sowie der Entertainmentwert für den Hörer jedoch deutlich erhöhen lassen: Wenn man die Qualität der Radiowerbung verbessert.

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